Wahr statt brav · Good Acting Salon
Dein Kritiker redet nicht gegen dich. Er redet nur in der falschen Sprache. Dahinter steckt ein konkreter, spielbarer Impuls.
Dienstag, 22. April 2026
16:30 Uhr · Online via Zoom · 90 Minuten · Gratis
Du stehst im Vorsprechen und spürst: Da ist eine Wand zwischen dir und dem, was du eigentlich kannst.
Du hast Meisner gemacht, Stanislawski gelesen — und trotzdem ist es weg, wenn es zählt.
Die Stimme im Kopf sagt: „Das war nichts. Du bist nicht gut genug. Die anderen merken es.“
Du pushst härter — und es wird nur leerer.
Der innere Kritiker ist kein Arschloch. Er redet nur wie eins. Er ist ungenutztes Material.
Ein Training. Ein Thema. Körperlich erfahren, nicht erklärt.
|
1 Ankommen im Körper Spüren, wo der Druck sitzt. Nicht reden darüber — wahrnehmen. Kiefer? Kehle? Brust? Bauch? |
|
2 Den Kritiker übersetzen „Ich bin scheiße“ → „Mach Pause.“ · „Ich fühle nichts“ → „Atme durch, spür den Boden.“ · „Ich drücke“ → „Lass den Hals los.“ |
|
3 Impulse folgen Was will der Körperteil? Zwei Millimeter dem Impuls folgen. Der Kritiker hat die ganze Zeit eine körperliche Anweisung. |
|
4 Ins Spiel geben Wut, Enge, Trauer, Scham — alles wird Material. Du merkst: Da ist viel mehr, als du dachtest. |
Was Teilnehmerinnen sagen
|
„Ich habe keine Angst mehr vor der Angst. Ich habe mich sogar auf die Angst gefreut. Das ist als würde ich im Spielen einen Handschuh anziehen, der richtig gut passt — als wüsste ich, was ich ab jetzt tun kann, um richtig zu spielen.“ — Teilnehmerin, 1:1 Session |
|
„Ich hatte Momente, in denen ich dieses Engegefühl in der Brust und die Atmung damit verbunden habe, und auf einmal war ich in einem Zustand, bei dem ich mir gedacht habe: Wahnsinn — das könnte man sofort benutzen.“ — Teilnehmerin, Online-Session |
|
„Ich habe plötzlich meine volle Stimme zur Verfügung gehabt, als hätte ich richtig Stimmübungen gemacht — hab ich aber nicht.“ — Teilnehmerin, Workshop |
Für wen
Du ein Vorsprechen, Casting oder einen Probenbeginn vor dir hast — und weißt, dass du unter Druck zumachst.
Du Meisner, Stanislawski oder andere Methoden kennst — aber es im entscheidenden Moment nicht abrufen kannst.
Du genug hast von „Sei präsent“ ohne zu erfahren, WIE.
Du bereit bist, körperlich zu arbeiten — nicht nur darüber zu reden.
Du brauchst keine Vorerfahrung mit Danas Arbeit. Du brauchst nur die Bereitschaft, dich darauf einzulassen.
Über Dana
30 Jahre Bühne. Regie-Ausbildung am Max Reinhardt Seminar unter Luc Bondy. Und ein körperbasierter Ansatz, der am Nervensystem arbeitet, nicht an der Oberfläche.
Ihre Teilnehmerinnen kommen nicht, um eine neue Methode zu lernen. Sie kommen, weil der Termin steht und sie endlich unter Druck abrufen wollen, was sie können.
30 Jahre Bühne · Regie-Ausbildung Max Reinhardt Seminar · Dozentin an zwei Schauspielschulen in Wien
Platz sichern
16:30 Uhr · Online via Zoom · 90 Minuten · Gratis
Du bekommst eine Bestätigung per E-Mail mit dem Zoom-Link.